Projektwoche

Medienprojekt Klasse 2b und 4b

Zum zweiten Mal in Folge haben wir beim Verein Hardware4Friends eine technische Ausrüstung für einen eingereichten Projektvorschlag gewonnen. Im neuen Schulhaus in der Hummelstraße gibt es inzwischen ein modernes WLAN-Netzwerk, mit dem es uns ermöglicht wurde, auch in den Klassenzimmern mit unseren Computern vernetzt zu arbeiten.
Endlich konnten wir mit unserem Projekt eBook beginnen, das unter dem Titel "Die Piraten und der Wörterklau" den Preis für das interessanteste Medienprojekt im Regierungsbezirk Mittelfranken erhalten hatte!
Einer unserer Preise war ein Tablet-PC der Firma Apple. Dieses iPad ist dann der eBook-Reader, auf dem auch das Projekt erarbeitet wurde.
Das Storyboard zu der Geschichte war in den letzten Wochen und Monaten zusammen mit einigen kreativen Schülern der Klasse 4b erarbeitet worden. Die Klasse 2b hat neben der Dokumentation in Textform die Geschichte auch mit selbst gebastelten bewegten Bildern und mit selbst gesprochenen Sounddateien ergänzt.
Mittels Legetechnik und Stopp-Motion wurde die Geschichte von den Schülerinnen und Schülern in mühevoller Kleinarbeit anschließend in mehreren Arbeitsschritten zusammengesetzt!
Zum Schluss wurde das Medienprojekt nun mit dem iPad von den Kindern gefilmt und die Teile zusammengefügt.
Wenn alles klappt, kann schon bald unser eBook von jedem, der über eine entsprechende Hardware verfügt, gelesen werden.
Es wird bestimmt wieder einmal eine tolle Geschichte werden, denn auch hier wird am Ende klar sein, dass immer eine gemeinsame Lösung von allen Beteiligten gefunden werden muss. Ähnlich, wie bereits bei unserem letzten Projekt digitale Bildergeschichte: "Der Spacecowboy und die Rettung der Milchstraße"!

Da Kinder heute in einer Medienwelt aufwachsen, wird ein derartiges Projekt gerne und mit großer Begeisterung von den Schülerinnen und Schülern angenommen. Medien prägen den Alltag der Kinder und die Omnipräsenz der digitalen Medien erfordert einen verantwortungsvollen und kompetenten Umgang damit.

Angelika Soldner

Die Fürther Nachrichten berichteten unter dem Titel "Kreativ in die digitale Zukunft" von der Preisverleihung.

Den ausführlichen Artikel finden Sie hier!

Anhänge:
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Projekt: "Eltern im Unterricht"


Seit dem Schuljahr 2004/2005 beteiligen sich jeweils mehrere Schüler-Eltern, nicht nur Mütter (!) an dem Projekt in meiner Klasse.
In diesem Jahr wechseln sich 11 Mütter / Väter ab und kümmern sich mehrere Stunden pro Woche in meinem Unterricht um einzelne Schüler oder kleine Schülergruppen und sorgen so für intensive, individuelle Lern- und Übungserfolge. 

Oft bekommen die Eltern von mir Aufgaben zum gezielten Schließen von „Lücken" seitens der Kinder.
Manchmal schicke ich die Eltern mit einer Schülergruppe mit schwierigen Knobelaufgaben nach nebenan. Mit den anderen Kindern der Klasse kann ich dann Lernstoff gezielt auffrischen und festigen. Das nehmen sie dankbar an und freuen sich sichtbar an ihrem Lernerfolg.
Auch die Lernmotivation der „Könner-Gruppe" wächst zusehends, denn sie bekommen vertiefende „Spezialaufgaben" und müssen nicht noch einmal Dinge üben, die sie längst beherrschen.

So profitieren letztlich alle davon.
Ganz nebenbei wird dadurch die methodische Vielfalt des Unterrichts erweitert. Auch das hebt die Motivation. Jeder hat Stärken und Schwächen. Jeder darf nachfragen. So entsteht ein angenehmes, angstfreies Lernklima. Die Kinder kennen ihren Lernstand genau, übernehmen mehr und mehr Eigenverantwortung und sind voller Eifer dabei. Das ist für mich ein ganz wichtiges Ziel. 

Elke Hartlieb



 

 

Die Sicht der Eltern:

„Die Eltern-Mitarbeit im Unterricht ist bei uns Eltern auf durchweg positive Resonanz gestoßen.
Besonders hervorgehoben wird dabei die Möglichkeit, in den Schullalltag und die Arbeitsweise der Lehrkraft einen Einblick zu erhalten und das eigene Kind beim gemeinsamen Lernen mit anderen Kindern zu erleben. Aber nicht nur das eigene Kind, sondern ebenso das gesamte Leistungsspektrum, die Motivation der Kinder für den Unterricht und die angeleiteten Übungen mit den Kindern sind intensive Erfahrungen. Darüber hinaus bietet diese Form der Elternarbeit ebenso die Möglichkeit, das eigene Wissen wieder etwas aufzufrischen, um das eigene Kind bei den Hausaufgaben besser unterstützen zu können.

Die Eltern-Mitarbeit im Unterricht und die Transparenz des Unterrichts und Offenheit der Lehrkraft ist aus unserer Sicht ein wertvoller Bestandteil der Elternarbeit und fördert so die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern zum Wohle unserer Kinder."            

Frau Autenrieth
Klasseneltern-Sprecherin


Schuljahr 2012/13 - Wir machen mit in der 4a


Auch mir tut die Mitarbeit der Eltern gut. So kann ich Inhalte und Niveau des Lernens noch individueller an die Fähigkeiten der verschiedenen Kinder anpassen.

Vielen Dank an dieser Stelle

Ihre
Elke Hartlieb




Logo Kinderfilmfestival

Kinder Film Festival 2012

Am Mittwoch den 5. Dezember machten wir einen Ausflug nach Erlangen zum Mittelfränkischen Kinder Film Festival.
Wir haben uns dort Filme angesehen, die Schüler selbst gedreht haben.

Bei jedem Film durfte ein anderer Schüler das „Klappenkind“ sein.
Ich durfte die Kamera bedienen. Ich hatte etwas Angst, denn ich wusste nicht, ob ich die Kamera richtig bedienen konnte. Ein junger Mann aus dem Filmteam erklärte mir, wie es ging. Es machte riesigen Spaß.

Nach den Filmen haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und in verschiedenen Workshops mitgemacht.

Bei Blue Box wurde man mit einer Kamera vor blauem Hintergrund gefilmt. Ich ritt mit meiner Freundin auf Holzpferden. Dieser Film wurde am Computer so bearbeitet, dass es aussah, als ob wir über Felder reiten würden. Das war sehr aufregend.

Wir haben uns Autogrammkarten selbst machen ausgesucht. Zuerst konnten wir uns verkleiden und wurden so fotografiert. Anschließend suchten wir uns am Computer ein Hintergrundbild aus. Zum Schluss wurden die Autogrammkarten ausgedruckt. Sie sind ganz toll geworden und wir durften sie mitnehmen.

Beim Schauspieltraining durften wir uns imitieren. So durften wir uns erschrecken oder verrückte Gesichter machen.

Am schönsten fand ich die Maske. Auf der Bühne, wo die Auftritte sind, konnte man sich schminken lassen. Mir wurde eine Spinne ins Gesicht gemalt. Mein Bruder daheim ist ganz schön erschrocken, als er mich sah. Es war gar nicht so leicht, es zuhause wieder abzuschminken.

Der Workshop Stuntman war lustig, weil man so tun konnte, als ob man geschlagen wird. Und es war aufregend, als uns der Mann auf die Matte geschmissen hat.

Mir hat der Workshop Trickfilmbox am besten gefallen. Man konnte Papierfiguren zum Leben erwecken. Wir haben dort einen eigenen Film gedreht. In diesem Film ging es um eine Frau, die ihr Sonntagskleid nicht mehr gefunden hatte. Schließlich fand sie es hinter einem Schrank. Sie zog es an und machte sich auf den Weg zur Kirche. Dort verlor sie ihren Geldbeutel. Kurze Zeit später fand sie ihn zum Glück aber unter einer Bank in der Kirche wieder. Es war erstaunlich, dass eine auf Papier gemalte Figur sich bewegt.


Der ganze Tag heute war richtig toll!!!


Klasse 3b Christine Gruber
Klasse 3a Robert Winter

Zahlenfest der Klassen 1a und 1b in der Hummelstraße

Im November war es endlich soweit:
Die Erstklässler haben die Zahlen von 0 –10 gelernt! Aus diesem Anlass feierten sie ein Zahlenfest.
In den beiden Klassenzimmern wurden viele Stationen aufgebaut. Dort wurden die gelernten Zahlen wiederholt und mit möglichst vielen Sinnen gefestigt. An den verschiedenen Stationen haben sie die Ziffern gehört, gelesen, geschrieben, geklebt, gestempelt, geordnet, gefühlt,... .
Der krönende Abschluss war für die Kinder, dass es sogar Zahlen zum Aufessen gab! Das war der Hit!
Allen Beteiligten hat es einen großen Spaß gemacht und die Kinder bettelten um eine Wiederholung.


Eva Brendel-Haß und Claudia  Rothe

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