Buchstabenfest der Klasse 1b

Die Klasse 1b feierte ein Buchstabenfest Endlich war es soweit. Alle Buchstaben des Alphabets waren gelernt und dies auch ausführlich, denn eigentlich kennen die Kinder die Buchstaben schon sehr lange. Mithilfe der Anlauttabelle war der Leselernprozess von Anfang an zügig vorangegangen. So wurde nun beschlossen, mit allen Kindern der 1b, der Klassenlehrerin Frau Soldner und den Eltern ein großes Fest zu feiern. In der Aula war von den Eltern ein köstliches Buffet vorbereitet worden. Zahlreiche Tische mit unterschiedlichen Stationen zu den Buchstaben luden mit genauen Hinweistafeln zum Verweilen ein. Die Eltern standen dabei helfend zur Seite. Nach der Begrüßung und einer ersten Stärkung konnte es gleich losgehen. Buchstaben konnten zum Beispiel gegessen, gedruckt, gefühlt, gelegt, geturnt und sogar geschmeckt werden. Die „Riech- und Schmeckstation“, bei der die Anfangsbuchstaben geraten werden mussten, war eindeutig am beliebtesten. Auch ein Showteil war eingebaut, bei dem die Kinder gut einstudierte Lieder zum ABC darboten und die Moderation selbst gestalteten. Dabei übernahm ein Erstklässler die perfekt vorbereitete Flötenbegleitung. Luftgitarren und verschiedene Orffinstrumente kamen ebenfalls zum Einsatz. Unser Buchstabenfest hat allen Beteiligten großen Spaß gemacht.



Ethik-Unterricht im Wohnstift  

Wie geht das?

Wir sind 10 Kinder aus den dritten und vierten Klassen der Farrnbachschule


Im Ethik-Unterricht habe wir über viele Fragen des "Miteinander Lebens" nachgedacht. Wir beobachten uns selber in ausgewählten Situationen (z.B. beim Basketball-Spiel). Wir veränderten mehrmals die Spielregeln. Wir merkten, dass sich dann auch unser Verhalten und unsere Spielfreude veränderten.  Dann versuchten wir daraus zu lernen und zu grundlegenden Wertvorstellungen zu kommen.

Der Ethik-Unterricht soll uns anleiten, unser Leben „gut“ zu gestalten. Wir sollen auf unser Gewissen hören und lernen, verantwortungsbewusst zu handeln. Wir wollen einander mit Verständnis und Toleranz begegnen, einander achten und die eigenen Grundsätze im Alltag in die Tat umsetzen.

Im zweiten Halbjahr gaben wir über "das Leben" selber nachgedacht. Das Leben durchläuft verschiedene Abschnitte. Auch über das „Alt Werden“ haben wir reflektiert. Wir  wollen alten Menschen achtsam begegnen und das ganz praktisch einüben. Viele ältere Menschen wohnen in der Familie und werden dort versorgt. Andere wohnen in einem Heim. Wir wollten Freude schenken. So haben wir beschlossen, im Rahmen des Ethik-Unterrichts einige Male ins Wohnstift Käthe-Loewenthal am Schlosspark zu gehen. Wir haben vorgelesen, einmal ein Quiz vorbereitet und am 2. Juni 2014 haben wir mit den Bewohnern zusammen gesungen.

  

Anfang Juni 2014 war bayerischer Aktionstag „Meine Heimat in der Musik“. Verschiedenste Menschen sollten sich kennenlernen und miteinander singen. Unsere Musiklehrerin Frau Meisel hat die Musikaktion entdeckt. Das hat genau gepasst. So sangen wir mit den Bewohnern und mit den Kindern von Frau Meisels Arbeitsgemeinschaften Chor und Tin Whistle.

Zuerst war uns doch etwas mulmig, da wir nicht wussten, wie alles werden würde. Aber dann haben sich die Bewohner über unsere Besuche unglaublich gefreut. Und wir waren total überrascht, dass die Freude der alten Leute uns selber wieder so viel Freude geschenkt hat. Damit hatten wir nicht gerechnet.

So vergingen die Ethik-Stunden im Schuljahr 2013/14 wie im Flug. Es war interessant und wir haben viel gelernt.


Elke Hartlieb

und die Ethik-Kinder
der 3./4. Klassen


Projekt "Kinder in Bewegung" - Gemeinschaftsarbeit der Klasse 1b 

     


      

10. Februar 2014

 

Die Klasse 1b hat an einem Malwettbewerb teilgenommen. Das Thema hieß „Kinder in Bewegung“ und war vom orthopädischen Kinderkrankenhaus Rummelsberg ausgeschrieben.

Wir waren alle sofort voll begeistert, als Frau Soldner, unsere Klassenlehrerin, uns Ende des letzten Jahres davon berichtet hat. Unsere Idee für dieses Projekt war dann, dass jeder von uns ein paar Kinder und Jugendliche malen sollte, die Sport machen. Diese Figuren wollten wir als Collage zusammenfügen und es sollte aus den Einzelfiguren eine Gemeinschaftsarbeit entstehen. Es musste auf jeden Fall ein lustiges Kind sein und man sollte deutlich sehen, dass es Spaß dabei hat und sich bewegt. Falls wir einen Preis gewinnen, würde unser Bild schließlich in einem Krankenzimmer hängen und es sollte den kranken Kindern eine kleine Freude machen! Unsere Praktikantin Tülay hat uns auch noch geholfen und wir waren sehr stolz, als wir endlich unser Bild fertig hatten: ein Kind, das Seil hüpft.

Wir freuen uns sehr, dass wir gewonnen haben und unser Bild unter die ersten Top Ten gekommen ist!

Am Freitagnachmittag durfte Frau Soldner zur Preisverleihung ins Krankenhaus Rummelsberg nach Schwarzenbruck fahren. Dort gab es vom Chefarzt Prof. Strobl im Vortragssaal einen kurzen spannenden Vortrag zur Orthopädie für Kinder und danach ein leckeres Buffet. Alle eingesandten Bilder konnten besichtigt werden. Die 25 besten waren verkehrt herum aufgehängt und wurden einzeln aufgedeckt und kommentiert. Unser Bild kam sogar unter die ersten 10 wird nun sicher bald in einem Krankenzimmer in der Kinderabteilung hängen und das finden wir super.

Ganz herzlichen Dank an das Krankenhaus Rummelsberg und die Jury für den Geldpreis für unsere Klassenkasse und für die Urkunde!

Klasse 1b und Frau Soldner



Projekt: Lächelnd "Eltern im Unterricht" Lächelnd

eine kleine Zwischenbilanz 28.01.2014
                        

Seit dem Schuljahr 2004/2005 beteiligen sich jeweils mehrere Schüler-Eltern, nicht nur Mütter (!) an dem Projekt in meiner Klasse. In diesem Schuljahr wechseln sich 17 Mütter und Väter ab und kümmern sich mehrere Stunden pro Woche in meinem Unterricht um einzelne Schüler oder kleine Schülergruppen und sorgen so für intensive, individuelle Lern- und Übungserfolge.

Oft bekommen die Eltern von mir Aufgaben zum gezielten Schließen von „Lücken“ seitens einzelner Kinder.

Manchmal arbeiten die Eltern nebenan mit einer Schülergruppe an schwierigen Knobelaufgaben. Mit den anderen Kindern der Klasse kann ich dann Lernstoff gezielt auffrischen und festigen.

Beide Varianten nehmen die Kinder dankbar an und freuen sich sichtbar an ihrem Lernerfolg. Auch die Lernmotivation der „Könner-Gruppe“ wächst zusehends, denn sie bekommen „Spezialaufgaben“ und müssen nicht noch einmal Dinge üben, die sie längst beherrschen. Auch das hebt die Motivation.

So profitieren letztlich alle davon. Ganz nebenbei wird dadurch die methodische Vielfalt des Unterrichts erweitert. Die Kinder kennen ihren Lernstand genau und sind voller Eifer dabei. Das ist für mich ein ganz wichtiges Ziel. 

Elke Hartlieb

 Wir machen mit in der 3a                                               Schuljahr 2013/14

 

Sicht der Eltern:

Wir Eltern nehmen dieses Angebot der Mitarbeit gerne an. Auch für uns bieten sich dadurch Chancen. So ist es z.B. sehr interessant einen Einblick in die Unterrichtsweise der Lehrkräfte und ihren Umgang mit unseren Kindern zu bekommen. Vieles von den Kindern Erzählte kann somit besser verstanden werden.

„Die Atmosphäre in der Klasse zu erleben und tägliche Rituale mit unseren Kindern zu teilen empfinde ich als Bereicherung.“ „Ich freue mich über die große Offenheit der beiden Lehrerinnen uns Eltern gegenüber. Dies unterstützt eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sehr.“

„Man fühlt sich eingebunden in die schulische Arbeit mit den eigenen Kindern und hat einen guten direkten Kontakt zur Lehrkraft.“

„Eine Bereicherung ist es auch, die neuen Rechenwege unmittelbar kennenzulernen. Dabei ist man gelegentlich selbst gefordert und kann dazulernen. Dadurch kann man das eigene Kind dann auch zu Hause besser unterstützen.“

„Ich finde die Möglichkeit der Elternmitarbeit im Unterricht sehr gut und lerne dabei die Klasse meines Kindes besser kennen.“ Auch der Kontakt der Eltern untereinander wird durch das Elternprojekt intensiviert.

Gesammelte Stimmen der Klasseneltern-Sprecherin Frau König-Schmidt


Die Klassenlehrerin:

Auch meine Arbeit profitiert von der Mitarbeit der Eltern. So kann ich Inhalte und Niveau des Lernens noch individueller an die Fähigkeiten der Kinder anpassen, mich noch intensiver um die Kinder kümmern und einen vertrauensvollen Kontakt zu den Eltern pflegen.

Vielen Dank an alle

Ihre
Elke Hartlieb