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Informationen zu Zwischenzeugnissen – Übertritt – Probeunterricht

Sehr geehrte Eltern,

mit Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 18.01.2021 erhielten die Schulen Informationen über Zeugnisse und Zeugnistermine.

Dieses Schreiben kreuzte sich mit Informationen, die Ministerpräsident Markus Söder am 18.01.2021 in einer Pressekonferenz verkündete und über die die Schulen noch keine Mitteilung erhalten haben.

Leistungserhebung in Jahrgangsstufe 4

Bis zum Erhalt des Übertrittszeugnisses sollen in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachunterricht insgesamt 14 Probearbeiten abgehalten werden.
Die von der Lehrerkonferenz vor Beginn des Schuljahres getroffenen grundsätzlichen Festlegungen hinsichtlich der prüfungsfreien Lernphasen können für jedes der drei Fächer in pädagogischer Verantwortung vor Ort entsprechend angepasst werden.

Zwischeninformation über den Leistungsstand in Jahrgangsstufe 4

In Abweichung von § 6 Abs. 2 Grundschulordnung (GrSO) erfolgt die Aushändigung der Zwischeninformation über den Leistungsstand an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 nicht am 22.01.2021, sondern erst mit der Wiederaufnahme des Präsenz- bzw. Wechselunterrichts. Vorausgesetzt, dass dies zum 01.02.2021 möglich ist, erfolgt die Ausgabe der Zwischeninformation voraussichtlich frühestens im Zeitraum vom 02.02. – 05.02.2021, da der erste Tag zunächst ein Ankommen der Schülerinnen und Schüler ermöglichen soll.
Für den Fall, dass eine persönliche Aushändigung der Zwischeninformation aufgrund der Infektionslage im genannten Zeitraum nicht erfolgen kann, ist auch ein postalischer Versand möglich

Übertrittszeugnisse

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 öffentlicher oder staatlich anerkannter Grundschulen erhalten das Übertrittszeugnis nicht am 03.05.2021, sondern am 07.05.2021.

Probeunterricht

Die Anmeldung zum Probeunterricht ist wie vorgesehen im Zeitraum vom 10.05. – 14.05.2021 möglich. Der Probeunterricht findet vom 18.05. – 20.05.2021 statt. Eine weitere Verschiebung dieser Termine kann aus schulorganisatorischen Gründen der weiterführenden Schulen nicht erfolgen.

Auf den Seiten des Staatlichen Schulamtes Fürth www.schulaemter-fuerth.de finden Sie unter der Rubrik Übertrittscoaches Ansprechpartner der weiterführenden Schulen für die Elternberatung.

Zwischenzeugnisse

Die Ausgabe des Zwischenzeugnisses in den Jahrgangsstufen 1 – 3 wird vom 12.02.2021 auf den 05.03.2021 verschoben.
In den Fällen, in denen die Infektionslage einer persönlichen Aushändigung des Zwischenzeugnisses entgegensteht, ist auch ein Postversand an die Erziehungsberechtigten möglich.

Sobald uns neue Informationen vorliegen, geben wir diese an Sie weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Krause
Schulleiter

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Unterrichtssituation und Notbetreuung ab dem 11. Januar 2021

Sehr geehrte Eltern,
folgende Informationen sind uns soeben zugegangen.
Hier finden Sie ein Schreiben des Bayerischen Kultusministers zur Unterrichtssituation ab dem 11. Januar 2021.

Die Informationen zur Notbetreuung habe ich unten angeführt.
Ob diese Betreuung in beiden Schulhäusern angeboten werden kann, wird sich an der Anzahl der zu betreuenden Kinder orientieren.

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Unterricht ab 11. Januar 2021

Sehr geehrte Eltern,
wie schon erwartet startet der Unterricht am 11. Januar nicht mit Präsenzunterricht.
Das bedeutet,
– Ihr Kind erhält Aufgaben von der Lehrkraft, die in einem vorgegebenen Zeitraum zu erledigen sind.
– die Aufgaben können auf unterschiedlichsten Wegen Ihrem Kind zukommen. Auch die bewährten Abhol- und Bringboxen in den jeweiligen Schulhäusern werden wieder zum Einsatz kommen.
– Bitte sorgen Sie dafür, dass die von den Lehrkräften vereinbartem Terminen (Telefonaten, Videokonferenzen, …) mit Ihrem Kind eingehalten werden können.

Notbetreuung:
Aktualisierung: Siehe neueren Beitrag: Notbetreuung ab dem 11.Januar 2021


Die kommenden Wochen werden für uns bestimmt nicht leicht. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass Ihnen und Ihrem Kind unsere für den Distanzunterricht getroffenen Vorbereitungen Hilfe und Sicherheit bieten können.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Jürgen Krause, Schulleiter

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Notbetreuung ab 16.12.2020

Sehr geehrte Eltern,
wie Sie heute in der Pressekonferenz der Bundeskanzlerin und des Bayerischen Ministerpräsidenten erfahren haben, sind die Schulen ab Mittwoch 16.12.2020 geschlossen.

Um die Notbetreuung für die letzten Tage vor den Ferien planen zu können, benötigen wir bis spätestens Dienstag 15.12.2020, 12.00 Uhr Ihre Mitteilung, ob Sie eine Betreuung im Rahmen der regulären Unterrichtszeit bzw. Betreuungszeit der offenen Ganztagsschule benötigen.
Eine Verpflegung können wir leider nicht anbieten. Es gelten die Vorschriften des gültigen Rahmenhygieneplans.

Teilen Sie uns bitte unbedingt mit:
* an welchen Tagen Sie die Betreuung benötigen.
* in welchem Umfang (von – bis) die Betreuung stattfinden soll.


Ihr Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen, wenn

  • Sie Ihren Jahresurlaub bereits aufgebraucht haben bzw. Ihr Arbeitgeber Sie an diesen Tagen nicht freistellen kann,
  • beide Elternteile (bzw. die oder der Alleinerziehende) in einem sog. systemrelevanten Beruf arbeiten,
  • Sie z. B. selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben.

Damit die unterrichtsfreien Tage ihren Sinn erfüllen, bitte ich Sie die Notbetreuung, wie der Begriff sagt, nur im Notfall in Anspruch zu nehmen.
Schon jetzt wünsche ich Ihnen, dass Sie und Ihre Familie ein gesundes Weihnachtsfest feiern bzw. gesunde Ferientage erleben dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Jürgen Krause, Schulleiter

Anmeldung Notbetreuung ab dem 16.12.2020

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Unterrichtsfreie Tage am 21. und 22.12.2020

Sehr geehrte Eltern,
sie finden hier das Schreiben des Kultusministeriums an Sie abgedruckt.
Voraussichtlich in der Woche ab dem 7. Dezember erhalten Sie von der Schule ein Schreiben, mit dem Sie Ihren Bedarf für Notbetreuung anmelden können. Die Organisation der Notbetreuung muss vorher mit den Vorgaben des Sachaufwandsträgers und des Staatlichen Schulamts abgestimmt werden, daher bitte noch etwas Geduld. Damit die beiden unterrichtsfreien Tage auch ihren Sinn erfüllen, bitte ich Sie die Notbetreuung, wie der Begriff sagt, nur im Notfall in Anspruch zu nehmen, damit wir alle gesund in die Weihnachtsferien starten können.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Krause, Schulleiter

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Rahmenhygienplan für Schule

Das Kultusministerium hat den Rahmenhygieneplan für Schulen überarbeiten und er liegt nun in der gültigen Form vor.
Rahmenhygieneplan für Schulen (Stand 10.11.2020)

Beachten Sie bitte vor allem folgendes:
Folgende Personen dürfen die Schule nicht besuchen:

  • Personen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind oder entsprechende Symptome (z. B. Fieber, trockener Husten (Atemprobleme), Hals- oder Ohrenschmerzen, starke Bauchschmerzen, Übelkeit/Erbrechen oder Durchfall) aufweisen oder
  • einer Quarantänemaßnahme (als Erkrankter, als Kontaktperson 1 bzw. als Rückkehrer aus einem Risikogebiet) unterliegen.

Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in allen Schularten erst wieder möglich, sofern

  • die Schüler bei gutem Allgemeinzustand mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) und fieberfrei sind.
  • zusätzlich ein negativer Tests auf Sars-CoV-2(PCR- oder AG-Test) oder ein ärztliches Attest vorliegt. (Die Entscheidung über einen Test wird nach ärztlichem Ermessen unter Einbeziehung der Testressourcen und der Testlaufzeit getroffen. Telefonische und telemedizinische Konzepte sind möglich.)

Die momentane Überlastung des Gesundheitsamtes macht Ihre Mithilfe erforderlich:

  • Die Behörde stellt klar: Ein positiver Befund bedeutet immer, dass man sich eigenständig in Quarantäne begeben muss. Alle, die vor dem 8. November positiv getestet und noch nicht von ihr angerufen wurden, dürfen sich am elften Tag nach Symptombeginn aus der Selbstisolation entlassen, sofern sie seit 48 Stunden keine coronatypischen Symptome aufweisen – oder, wenn sie während der Quarantäne völlig symptomfrei waren, ebenfalls ab dem elften Tag nach dem Abstrich. „Eine Kontaktaufnahme findet nicht mehr statt.
  • Die Betroffenen sind zudem aufgefordert, ihre Kontaktpersonen der Kategorie 1 selbst zu informieren und sie über das auf der Landkreis-Homepage bereitgestellte Formular an covid-ctt@lra-fue.bayern.de zu melden.
  • Die Informationen des Gesundheitsamts zur Kategorisierung der Kontaktpersonen gibt es hier, die komplette Pressemitteilung des Landratsamts hier.

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Schuljahr 2020/2021 im Zeichen des Infektionsschutzes

Informationen des Staatlichen Gesundheitsamtes und des Ministeriums für Gesundheit und Pflege

Sehr geehrte Damen und Herren,
erklärtes Ziel der Staatsregierung ist es, dass trotz der aktuellen pandemischen Lage die Schulen grundsätzlich offen bleiben sollen und im Schuljahr 2020/2021 so viel Präsenzunterricht wie möglich bei bestmöglichem Infektionsschutz für alle Beteiligten durchgeführt werden soll. Grundsätzlich gilt: An allen Schulen findet der Regelbetrieb unter Beachtung des zwischen StMUK und StMGP abgestimmten aktuellen Rahmenhygieneplans für Schulen unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Rechtslage statt. Derzeit wird der Rahmenhygieneplan Schulen an die neuen Vorgaben der 8. BayIfSMV angepasst; er wird zeitnah bekannt gemacht werden.

Ab dem 09.11.2020 gilt folgendes Vorgehen an den Schulen:  

1. Der Drei-Stufen-Plan, der sich grundsätzlich an der Sieben-Tage-Inzidenz des LGL in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt orientiert hat, wird bis mindestens 30.11.2020 ausgesetzt.  

Schulschließungen, Umstellung auf Distanzunterricht oder Teilung der Klassen und eine damit verbundene Unterrichtung der Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht in Schulen aller Schularten allein aufgrund eines bestimmten Inzidenzwerts erfolgen nicht. Maßnahmen an den Schulen werden nur angeordnet, wenn ein Infektionsgeschehen an der Schule vorliegt.

Die hierfür maßgeblichen Details werden im gerade überarbeitenden Rahmenhygieneplan Schulen dargestellt werden.

2. Auf dem Schulgelände und im Unterricht besteht für alle Jahrgangsstufen Maskenpflicht.

3. Tritt während regulärer Unterrichtsphasen ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Schulklasse bei einer Schülerin bzw. einem Schüler auf, so wird die gesamte Klasse für bis zu vierzehn Tage vom Unterricht ausgeschlossen und eine Quarantäne durch die zuständige Infektionsschutzbehörde angeordnet. Dies gilt gemäß den Empfehlungen des RKI für Schulen vom 12.10.2020 aufgrund der Aerosolaufsättigung bei langer Aufenthaltsdauer im Klassenzimmer in relativ beengten Raumsituationen oder schwer zu überblickenden Kontaktsituationen in der Schule auch dann, wenn alle Personen im Raum einen MNB/MNS getragen haben. Die gesamte Klasse bzw. der Kurs – also alle Personen(-gruppen), zu denen eine relevante Exposition (> 30 Minuten, in einem nicht ausreichend belüfteten Raum) bestand – sind als Kontaktpersonen der Kategorie I (KP I) zu betrachten.

Eine Abweichung von dieser Empfehlung ist zur Sicherstellung des Infektionsschutzes nicht möglich. 

4. Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen (wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlicher Husten) ist ein Schulbesuch der Grundschulen/Grundschulstufen der Förderzentren weiterhin möglich. An weiterführenden Schulen ist ein Schulbesuch erst möglich, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde und ein negatives Testergebnis (PCR oder AG-Test) bzw. eine ärztliche Bescheinigung vorliegt. Die Entscheidung über einen Sars-CoV-2-Test wird nach ärztlichem Ermessen großzügig unter Einbeziehung der Testressourcen und der Testlaufzeit getroffen. Telefonische und telemedizinische Konzepte sind möglich.   

Kranke Schülerinnen und Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule. Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in allen Schularten erst wieder möglich, sofern die Schüler bei gutem Allgemeinzustand mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. Der fieberfreie Zeitraum soll 24 Stunden betragen. Für eine Wiederzulassung an allen Schularten ist zusätzlich zu der Symptomfreiheit von 24 Stunden die Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 (PCR- oder AG-Test) oder eines ärztlichen Attests erforderlich. Die Entscheidung über einen Test wird nach ärztlichem Ermessen unter Einbeziehung der Testressourcen und der Testlaufzeitzeit getroffen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.med. C. Kuhn Medizinaloberrätin Kommissarische Leitung Staatliches Gesundheitsamt Ärztin für Öffentliches Gesundheitswesen, Allgemeinärztin
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Unterricht nach den Herbstferien

(Stand 06.11.2020 15.30 Uhr)

Sehr geehrte Eltern,
ab dem 09. November findet bis auf Weiteres der Unterricht im Regelbetrieb statt.
Es gilt Maskenpflicht für alle Personen auf dem gesamten Schulgelände und auch im Unterricht.
Da auch für den Sportunterricht Maskenpflicht besteht, werden alle Lehrkräfte darauf achten, dass ausschließlich Inhalte vermittelt werden, die das Herzkreislaufsystem nicht übermäßig strapazieren z. B. Koordinations- und Geschicklichkeitsübungen, Spiele mit Kleingeräten etc.
Da leider die Turnhallen und Schwimmbäder geschlossen sind, wird der Sportunterricht bei schönem Wetter im Freien oder im Schulgebäude stattfinden müssen.

Die Information der Stadt Fürth können hier nachgelesen werden.

Die Offene Ganztagsschule kann außerhalb des Präsenzunterrichts flexibler gebucht werden. Informationen dazu werden Ihnen über Ihre Kinder in Kürze mitgeteilt.

Wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam als Schulfamilie diese schwierige Situation gut meistern werden.

Das Kollegium der Farrnbachschule

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Elternbrief – Digitalisierung

Sehr geehrte Eltern der Farrnbachschule,
die Corona-Zahlen steigen leider wieder an und keiner weiß, wie es weitergehen wird. Natürlich hoffen wir alle, dass es keinen erneuten Lockdown geben wird und die Schulen geöffnet bleiben können.
Die Staatsregierung hat in den letzten Monaten in der Presse immer wieder die Bedeutung der digitalen Ausstattung der Schulen unterstrichen und versichert, dass alles darangesetzt wird, die Schulen bestmöglich auszustatten, um im Fall der Fälle besser vorbereitet zu sein. Doch leider muss man auch ehrlich sagen, dass das Hauptaugenmerk bei den weiterführenden Schulen lag und liegt, obwohl hier grundsätzlich auch die Grundschulen eingeschlossen sind.
Leider kommen und kamen uns immer wieder verschiedene Dinge, verständliche Forderungen, Gerüchte, Vergleiche mit anderen Schulen… zu Ohren.

Die Lehrer, die Schulleitung und unser Elternbeirat haben sich zusammengesetzt, um Ihnen einen Überblick über den Ist-Zustand an unserer Schule zu geben und Sie zu informieren.

Wie sieht es aktuell an der Farrnbachschule aus?

Die Schule selbst hat eine gewisse Anzahl an mobilen Endgeräten, die jedoch aufgrund der schulischen digitalen Infrastruktur nicht an die Schüler ausgeliehen werden können. Von den in der Presse angekündigten Leihgeräten gibt es leider noch keinerlei Informationen. Es gibt noch keine Aussage darüber, ob und wie viele dieser Geräte für unsere Schule zur Verfügung stehen werden.
Die Anbindung der Schule an das Internet stellt sich zurzeit als noch sehr unzureichend dar. So reicht die vorhandene Geschwindigkeit nicht aus, etwa mehrere Videokonferenzen zwischen Lehrern und Schülern abzuhalten. Bis wann die Anbindung an das Glasfasernetz der Stadt Fürth erfolgt, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Über die dann vorhandene Bandbreite gibt es auch noch keine Aussage.

Das Kollegium der Farrnbachschule ist schon seit langem dabei, sich in Kommunikationssoftware einzuarbeiten, die das „Lernen zu Hause“ auch digital unterstützt. Zu gegebener Zeit werden wir Sie dann genauer informieren.
Die Ausstattung der Schüler und der Lehrkräfte mit digitalen Endgeräten muss natürlich auch berücksichtigt werden. So stehen in vielen Haushalten notwendige digitale Endgeräte für die Kinder oftmals nicht zur Verfügung – vor allem, wenn auch noch die Erziehungsberechtigten im Homeoffice arbeiten.

Aber auch die Ausstattung der Lehrkräfte mit dienstlichen Endgeräten ist nicht vorhanden. So lief und läuft in den letzten Monaten sehr viel über die privaten Endgeräte der Kollegen/Innen.

Aus den oben aufgeführten Aspekten können Sie vielleicht ersehen, dass die digitale Ausstattung der Schule (Hardware, Software, Schulungen der Lehrer…) nicht so vorangeschritten ist, wie dies scheinbar an so manchen weiterführenden Schulen der Fall ist oder von Ihnen und auch uns Lehrern wünschenswert wäre.

Leider ist die Farrnbachschule nicht in der Position, um all diese Dinge zu beschleunigen, sondern muss darauf warten, bis entsprechende Maßnahmen, Planungen, Bestellungen und deren Umsetzung bis zu uns gelangen.
Sie können sicher sein, dass das Kollegium unserer Schule, zusammen mit dem Elternbeirat und dem Förderverein, darum bemüht sind und immer sein werden, dass Sie und Ihre Kinder, im Falle eines erneuten Lockdowns, bestmöglich mit Unterrichtsmaterial und Informationen versorgt werden.
Hierzu machen wir interne Schulungen, bekamen mittlerweile für jeden Lehrer/in eine Dienstmailadresse, unterrichten die Kinder in der Medienerziehung, nutzen vorhandene Endgeräte (soweit aktuell möglich) und werden hierbei auch tatkräftig vom Elternbeirat und Förderverein unterstützt.

Neben den sich bislang durchaus bewährten Wegen der „Materialkisten in der Aula“ (nicht alle Eltern haben einen Drucker/PC daheim), Telefonaten der Kollegen mit den Schülern, Onlineverschickung von Material und der Homepage der Schule, werden künftig sicher auch weitere, digitale Medien und Kanäle genutzt werden, wenn sie uns denn zur Verfügung stehen, die Geräte dazu angeschafft wurden, Lehrer entsprechend geschult worden sind und das dazu nötige digitale Netz so auf- und ausgebaut ist, dass auch die Grundschulen vor Ort und deren Kinder daheim damit arbeiten können.

Die Erfahrungen, Beobachtungen der letzten Monate zeigten uns ganz deutlich, dass ein Computer, ein Lernprogramm, nicht Schule, Lernen vor Ort, soziale Kontakte, Zuwendung durch pädagogisch geschulte Lehrkräfte, ein ständiges Wiederholen, Üben und nochmaliges Erklären, differenziertes Arbeiten, den gewohnten Klassenverband, das Schreiben in ein Heft oder das Malen, Basteln und Werken (…) ersetzen kann!

Gerade in der Grundschule sind diese Dinge für Ihre Kinder sehr wichtig und unabdingbar. Ein Computer /Lernprogramm kann dabei unterstützen, ein zusätzliches Angebot sein, aber niemals Schule und Schulleben ersetzen.
Um Ihre Bedürfnisse besser abschätzen und darauf eingehen zu können, wird der sich Elternbeirat der Schule in den nächsten Tagen mit einer Abfrage diesbezüglich an Sie wenden.

Vielleicht konnten wir Ihnen mit diesen Informationen unsere Lage, Situation etwas verdeutlichen und klarstellen, dass es nicht daran liegt, dass „die Lehrer“ nicht wollen, sondern daran, dass wir bisher nicht in die Lage versetzt wurden, uns und Sie digital besser zu vernetzen.

Ihnen weiterhin eine gute Zeit und bleiben Sie bitte gesund!

Das Kollegium, der Elternbeirat und der Förderverein der Farrnbachschule

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Unterrichtsbeginn ab dem 15.06.2020 für alle Klassen

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
das Kultusministerium hat ein Schreiben veröffentlicht, das die schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichts auch der 2. und 3 Klassen an bayerischen Schulen erläutert.
Für die Farrnbach-Grundschule gestaltet sich der Präsenzunterricht nach den Pfingstferien für alle Klassen – vorbehaltlich bis zu den Sommerferien – wie folgt:
Der Unterricht findet täglich von 8.00 bis 11.15 Uhr statt.
Es wird Unterricht hauptsächlich in den Fächern Deutsch, Mathematik und HSU gehalten.
Zwischen den einzelnen Stunden finden gestaffelt Pausen (im Zimmer, und/oder im Pausenhof) statt.

Jede Klasse wird halbiert und die einzelnen Lerngruppen werden in einem Rotationsverfahren von einer Lehrkraft unterrichtet.

Gruppe 1: immer Montag und Mittwoch
Gruppe 2: immer Dienstag und Donnerstag

Der Freitag wird wöchentlich getauscht.

Freitag der:Lerngruppe im Unterricht
19.06.2020Gruppe 2
26.06.2020Gruppe 1
03.07.2020Gruppe 2
10.07.2020Gruppe 1
17.07.2020Gruppe 2

Die Einteilung Ihres Kindes erfolgt durch die Klassleitungen und gehen Ihnen in dieser Woche über die Klassenlehrer oder die Klassenelternsprecher zu.
Die Gruppeneinteilung wurde unter Berücksichtigung der Geschwisterkinder so weit wie möglich erstellt.
Der reguläre Stundenplan ist somit außer Kraft gesetzt.

Die Klassen treffen sich im Pausenhof Ihres Schulgebäudes in dem für sie jeweils festgelegten Wartebereich. Von dort werden die Kinder von einer Lehrkraft abgeholt und dann in die jeweiligen Klassenzimmer geführt.
Es gibt weiterhin keinen Pausenverkauf. -> Essen, Getränk mitgeben

Informationen zu Hygienemaßnahmen:

  • Kinder dürfen nur dann zur Schule kommen, wenn sie absolut gesund sind. Auch schon ein Schnupfen gilt als Erkrankung.
  • Jedes Kind muss eine Maske mit sich führen. Dies gilt ohne Ausnahme.
    Bitte denken Sie an eine Aufbewahrungsgefäß für die Maske.
    Falls ein Kind ohne Maske in die Schule kommt, müssen wir es leider heimschicken.
  • Ihr Kind soll bitte erst kurz vor 8.00 Uhr an der Schule sein.
  • Sobald Ihr Kind das Schulgelände betritt, gilt Maskenpflicht (auch im Pausenhof).
  • Maskenpflicht besteht in der Schule in allen Gängen, auf dem Weg zum Klassenzimmer, auf dem Pausenhof und auf dem Weg zur Toilette.
    Im Klassenzimmer, wenn das Kind auf dem Platz sitzt ist keine Maske zu tragen.
    Bei Interaktionen mit dem Lehrer, wenn der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann, müssen beide Parteien einen Mundschutz tragen.
  • Wenn die Schüler das Klassenzimmer betreten, muss es unbedingt die Hände waschen. Anschließend setzt es sich dann an einen festen Platz, den das Kind die gesamte Woche behält.
  • Jacken sind über die Stuhllehne zu hängen. Garderoben sind geschlossen.
  • Hände waschen ist immer Pflicht, sobald Ihr Kind das Klassenzimmer verlässt und wieder betritt.
  • Bitte informieren Sie ihre Kinder, dass der Sicherheitsabstand von 1,5m unbedingt einzuhalten ist. Dies gilt für das Warten vor Schulbeginn, auf dem Schulweg und auch im Pausenhof.
  • Für den Unterricht geben Sie bitte Ihrem Kind alle wichtigen Materialien (Hefte, Schulbücher, Stifte, ..) mit. Es dürfen keine Gegenstände zwischen Schülern ausgetauscht werden.

Ganz wichtig:

  • Denken Sie bitte daran, mit Ihrem Kind zu besprechen, dass auf dem Weg zur Schule und auch nach Hause, beim Warten vor der Schule und überall in der Schule der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten ist.
  • Ferner bitten wir, auf die Benutzung von Fahrrädern und Rollern für den Schulweg zu verzichten.

Mit freundlichen Grüßen
Farrnbachschule

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Corona-Pandemie – schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs an den Schulen in Bayern

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
das Kultusministerium hat heute ein Schreiben veröffentlicht, das die schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichts an bayerischen Schulen erläutert.
Auch über die Öffnung des Unterrichts für die 2. und 3. Klassen nach Pfingsten wurden hierbei Aussagen getroffen.

Zitat:
Nach den Pfingstferien wollen wir – sofern sich das Infektionsgeschehen
weiterhin günstig entwickelt – schließlich auch alle übrigen Jahrgangsstufen
in die Schulen zurückholen, freilich ebenfalls in dem oben beschriebenen
Wechsel zwischen Präsenzunterricht und „Lernen zuhause“. Welche
Klasse bzw. welche Gruppe wann in der Schule sein wird, erfahren Sie
dann direkt von Ihrer Schule. Bis dahin bitte ich Sie noch um etwas Geduld.

Prof. Dr. Michael Piazolo

Das gesamte Schreiben können Sie hier herunterladen.

Sobald der Schule genaue Vorgaben bekannt sind, werden wir Sie schnellstmöglich hierüber informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Farrnbachschule

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Viel Kraft & Durchhaltevermögen

Sehr geehrte Eltern,
nachdem nun schon die sechste Woche mit „Lernen zu Hause“ anbricht, möchten wir uns mit ein paar Worten an Sie wenden.
Niemand hat sich vorstellen können, dass es in der heutigen Zeit einen Grund geben könnte, das Leben soweit runter fahren zu müssen, dass unsere Kinder die Schule und somit den Unterricht nicht mehr besuchen dürfen!
Liebe Eltern, was Sie zurzeit leisten, in den vergangenen Wochen geleistet haben und ja, leider (wahrscheinlich) die nächsten Wochen noch leisten müssen, verdient größten Respekt und Dank von Seiten der Schulleitung und Lehrkräften!
Große Anerkennung gebührt nicht zuletzt auch allen Kindern, sie müssen zurechtkommen, ohne ihre Freunde, den Klassenverband, Gruppenarbeiten und auch ohne ihre Lehrer und Lehrerinnen – die so wichtigen sozialen Kontakte fallen einfach weg!   Durchhalten!!!
Nicht nur für Schüler und Eltern ist diese sonderbare Zeit zu meistern, auch unsere Lehrkräfte betreten absolutes Neuland. Für die ganze Schulfamilie ist es eine noch nie dagewesene Situation, der wir alle mit viel Verständnis, Kommunikation, Menschlichkeit und Respekt begegnen sollten.

Wenn Sie Fragen, Sorgen oder Probleme haben sollten, wenden Sie sich an Ihre Lehrkraft, die Schulleitung, oder wenn Sie sich innerhalb der Elternschaft austauschen/mitteilen wollen, an den Elternbeirat (E-Mail: elternbeirat@farrnbachschule.de).

Wichtige Informationen entnehmen Sie bitte der Startseite auf unserer Homepage (www.farrnabchschule.de).
Das Schuljahr wird voraussichtlich nicht „normal“ weitergehen, so müssen wir schon zum jetzigen Zeitpunkt jegliche Aktionen und Veranstaltungen absagen, wie u.a. leider unser Schulfest.

Wir wünschen allen viel Kraft & Durchhaltevermögen – gemeinsam schaffen wir das!

Bleiben Sie gesund,
mit freundlichen Grüßen,
Ihre
Schulleitung & Elternbeirat der GS Farrnbachschule

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Erweiterung der Notfallbetreuung ab 27.04.2020

In Abweichung zu den bisherigen Voraussetzungen für die Teilnahme an der Notfallbetreuung an der Schule gilt ab 27. April 2020 Folgendes:

Das Betreuungsangebot darf bereits in Anspruch genommen werden, soweit und solange
ein Erziehungsberechtigter in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig oder als Schülerin oder Schüler am Unterricht der Abschlussklassen ab 27. April 2020 teilnimmt (Das entsprechende Formular kann hier heruntergeladen werden.) oder
eine Alleinerziehende bzw. ein Alleinerziehender erwerbstätig ist.
(Das entsprechende Formular kann hier heruntergeladen werden.)

Erforderlich bleibt aber weiterhin,
– dass der Erziehungsberechtigte aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und
– dass das Kind

  • nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann
  • keine Krankheitssymptome aufweist,
  • nicht in Kontakt zu einer infizierten Person steht oder seit dem Kontakt mit einer infizierten Person 14 Tage vergangen sind und es keine Krankheitssymptome aufweist, und
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

Die Notfallbetreuung erstreckt sich weiterhin auf den Zeitraum der regulären Unterrichtszeit dieser Schülerinnen und Schüler. In den Fällen, in denen diese Schülerinnen und Schüler regelmäßig an der offenen Ganztagsbetreuung teilnehmen, ist diese weiterhin gesichert. Verpflegung / Mittagessen gibt es leider nicht.

Die schulische Notbetreuung ist laut Allgemeinverfügung des Gesundheitsministeriums auf Kinder beschränkt, deren Erziehungsberechtigte im Bereich der sog. „kritischen Infrastruktur“ arbeiten bzw. bei Alleinerziehenden erwerbstätig sind. Ziel ist auch hier, das Infektionsrisiko für alle Beteiligten möglichst gering zu halten. Die schriftliche Erklärung (Formulardownload siehe oben) dient in diesem Zusammenhang der Absicherung der Schülerinnen und Schüler, die an der Notbetreuung teilnehmen, und der schulischen Betreuungspersonen.
Melden Sie Ihr Kind bitte mindestens einen Tag vor der notwendigen Betreuung an der Schule telefonisch unter 0911 997540 oder per EMail
info@gs-burgfarrnbach-fuerth.de an.

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Corona – Neues aus dem Kultusministerium

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
heute haben uns neue Informationen aus dem Kultusministerium erreicht.
Diese Informationen beziehen sich auf geplante Öffnungen der Schulen, Lernen zuhause und wichtige Hinweise zum Übertritt.

Sobald uns Neuigkeiten aus dem Kultusministerium erreichen, werden wir Sie zeitnah informieren.
Mit freundlichen Grüßen
Farrnbachschule

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Coronavirus – Neues ab dem 20.04.2020

Das bayerische Kabinett hat in seiner Sitzung am 16. April 2020 beschlossen, die Schulen in Bayern weiterhin geschlossen zu halten. Auf der Seite des Ministeriums finden Sie die genauen Informationen und Hilfestellungen.
Die entsprechende Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege finden Sie hier. Unter Punkt 4 und Punkt 5 der Allgemeinverfügung finden Sie eine genaue Erläuterung hinsichtlich der Notbetreuung.

In Grundschulklassen wird das „Lernen zuhause“ bis auf Weiteres fortgeführt. Eine weitere Ausweitung des Unterrichtsbetriebs – z. B. auf die Jahrgangsstufe 4 der Grundschule oder auf die Klassen, die im nächsten Jahr ihren Abschluss machen – ist derzeit frühestens ab dem 11. Mai vorstellbar. Hierüber wird noch gesondert entscheiden.

Auch weiterhin gilt, dass Sie bitte die vorgeschriebene Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) ausfüllen.
Melden Sie Ihr Kind bitte mindestens einen Tag vor der notwendigen Betreuung an der Schule telefonisch unter 0911 997540 oder per EMail
info@gs-burgfarrnbach-fuerth.de an.

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Notfallbetreuung während der Osterferien

Sehr geehrte Eltern,
sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
in den Osterferien findet an der Farrnbach-Grundschule im Schulhaus Burgfarrnbach, Hummelstraße 9 eine Notfallbetreuung statt.
Vom 06. – 09. April und vom 14. – 17. April können Kinder der Farrnbach-Grundschule betreut werden.
Voraussetzung ist, dass mindestens ein Elternteil einen Anspruch auf eine Notfallbetreuung hat und keine andere Betreuungsmöglichkeit vorhanden ist. Hier finden Sie eine Aufstellung systemkritischer Berufe, die zur Inanspruchnahme der Notfallbetreuung berechtigt sind.

Auch auf der Homepage des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales finden Sie Informationen zur Kinderbetreuung.

Bitte teilen Sie uns bis spätestens 2. April per Email (info@gs-burgfarrnbach-fuerth.de) oder telefonisch (zwischen 8 und 11 Uhr, 0911/997540) die notwendigen Betreuungszeiten mit, zu denen Sie Ihr Kind anmelden wollen.

Bitte füllen Sie auch die vorgeschriebene Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) aus.

  • Die Notfallbetreuung wird im Bedarfsfall von der Schule in der ersten Ferienwoche von Montag bis Donnerstag und in der zweiten Ferienwoche von Dienstag bis Freitag aufrechterhalten. Sie erstreckt sich bedarfsgerecht auf den Zeitraum von 8 bis 16 Uhr.
  • Ganztagsangebote stehen in diesem Zeitraum nicht zur Verfügung. Die Verpflegung der Kinder ist durch die Erziehungsberechtigten sicherzustellen. Möglichkeiten, Mahlzeiten zu erwärmen bestehen nicht.
  • Die reguläre Ferienbetreuung ist augenblicklich aufgrund der Bayerischen Verordnung über eine vorläufige Ausgangsbeschränkung nicht durchführbar.
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Schulanmeldung 2020

Die Schulanmeldung 2020 findet statt, jedoch nicht am 27.03.2020. In den nächsten Tagen erhalten die Erziehungsberechtigten der Schulanfänger Nachricht mit den Unterlagen zur Schulanmeldung auf dem Postweg.
Ein persönliches Erscheinen ist nicht erforderlich.
Sollten Sie bis 25.03. keine Nachricht von uns erhalten oder Beratungsbedarf haben, erreichen Sie uns von Montag bis Freitag im Regelfall in der Zeit von 7.30 bis 11.30 Uhr unter der Rufnummer 0911 997540.

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Corona-Virus

Coronavirus aktuell:
Unterricht an bayerischen Schulen wird eingestellt

Stand: 17.03.2020, 16:15 Uhr
Bedauerlicherweise entwickelt sich der Prozess um COVID-19 sehr dynamisch. Daher ist der Unterrichtsbetrieb an den Schulen seit Montag, den 16. März bis einschließlich der Osterferien eingestellt. Hier finden Sie alle wesentlichen Informationen für die bayerischen Schulen.
https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6901/unterricht-an-bayerischen-schulen-wird-eingestellt.html

Neuigkeiten 13.03.2020

Elternbrief vom 13.03.2020
Ab kommenden Montag, 16.3.2020 werden alle Schulen in Bayern bis einschließlich 19.4.2020 geschlossen. Alle wichtigen Informationen finden Sie nach wie vor auf der Homepage des Kultusministeriums (s. u.).
https://www.km.bayern.de/

Über Informationen, die die Farrnbach-Grundschule betreffen, werden wir Sie im Rahmen unserer Möglichkeiten informieren.

Bitte beachten Sie hierfür die Website www.farrnbachschule.de

In Absprache mit dem Elternbeirat werden wir u.U. auch Informationen über die Klassenelternsprecher an Sie weitergeben.

  • Die Schulleitung bzw. Sekretariat sind zu den sonst auch üblichen Bürozeiten zu erreichen.

Eine Notfallbetreuung wird nur für Erziehungsberechtigte eingerichtet, die in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind und die keinerlei sonstige Betreuungsmöglichkeiten haben.
Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz) und die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung). Grundvoraussetzung ist, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.

Dazu bitten wir um eine kurze Mitteilung, telefonisch (0911 997540) oder per Email (info@gs-burgfarrnbach-fuerth.de)

Ansonsten besteht für Schüler und Eltern Betretungsverbot für die Schule

  • Die Lehrkräfte werden für Ihre Kinder auch Unterrichtsmaterialien und Arbeitsaufträge mit nach Hause geben, die in der Zeit der Schulschließung von Ihren Kindern erledigt werden können.
    Dies ist natürlich in Art und Umfang von Jahrgangsstufe zu Jahrgangsstufe unterschiedlich.


Neuigkeiten vom 11.03.2020

Das Robert Koch-Institut hat am 11.03.2020 seine Risikoeinschätzung aktualisiert und nach Italien und Iran (gesamtes Staatsgebiet) am 10.03.2020 nun auch die Region Grand Est in Frankreich zum internationalen Risikogebiet erklärt. Der 14-tägige Meldezeitraum beginnt daher für das neue Risikogebiet Grand Est in Frankreich ab dem 26.02.2020 und für die Risikogebiete Italien und Iran (gesamtes Staatsgebiet) ab dem 25.02.2020. Die in der „Allgemeinverfügung des StMGP zum Besuch von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten“ vom 06.03.2020 angeordneten Maßnahmen sowie die Hinweise in den entsprechenden KMS gelten daher nunmehr für die Rückkehr aus der Region Grand Est in Frankreich, ganz Italien bzw. dem Iran insgesamt.

Das Kultusministerium gibt einen Überblick mit allen wichtigen Informationen:
 https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6866/coronavirus-alle-informationen-fuer-schulen-auf-einen-blick.html

Informationen vom 06.03.2020

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat am 06.03.2020 eine Coronavirus-Allgemeinverfügung zum Besuch von Schulen für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten wie Südtirol erlassen.

https://www.km.bayern.de/download/22751_20200306_stmgp_allgemeinverfuegung_coronavirus.pdf

Unter anderem sieht die Allgemeinverfügung vor, dass Schülerinnen und Schüler, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet keine Schule betreten dürfen. Ausreichend ist, dass die Festlegung des Gebietes als Risikogebiet durch das RKI innerhalb der 14-Tages-Frist erfolgt. Die Risikogebiete sind unter
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html  tagesaktuell abrufbar.

Wer nicht aus einem Risikogebiet kommt und keinerlei Kontakt zu einem COVID-19 Erkrankten hatte, soll wie üblich bei Erkältungskrankheiten vorgehen und muss keine zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen beachten, außer der üblichen Hygienemaßnahmen.

Informationen für Erziehungsberechtigte und Schüler können in einem Merkblatt abgerufen werden:
Merkblatt für Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler (PDF)

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:
• Aktuelle Informationen zu COVID-19
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
• FAQ des LGL zu COVID-19:
https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/faq.htm
• FAQ des BZgA auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy
• FAQ des BZgA: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
• Hinweise zu Risikogebieten:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
• Informationsseite des BMG: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
• Coronavirus-Telefon- Hotline des LGL: 09131 6808-5101

Informationen zum Übertritt

Der Übertritt an die weiterführende Schule ist für die Eltern und die Kinder ein wichtiger Schritt, der wohl überlegt sein will.

Bereits in der dritten Klasse wird den Eltern das Bayrische Schulsystem anhand persönlicher Bildungswege in Elternabenden anschaulich erklärt.

Weitere Informationen zum bayrischen Schulsystem sind in verschiedenen Sprachen auf dem Bildungswegplaner erhältlich.

Hilfreiche Informationen im Internet finden Sie auch unter der Homepage der Schulberatung Bayern.
www.schulberatung.bayern.de

Informationen über alle Schulen in Fürth:

http://fuerth.de/Home/Leben-in-Fuerth/schulen-bildung.aspx

Planungshilfen zur Schulwahl:

www.mein-bildungsweg.de

Das bayerische Schulsystem:

www.km.bayern.de/schularten

Notbetreuung am 21. und 22.12.2020

Sehr geehrte Eltern,

auf Entscheidung der Staatsregierung findet an bayerischen Schulen am 21. und 22.12. kein Unterricht statt, damit vor den Weihnachtstagen die Kontakte auf ein Minimum reduziert werden können und auch sollen.

Wenn es das Infektionsgeschehen zulässt, bietet die Farrnbach-Grundschule eine Notbetreuung im Rahmen der regulären Unterrichtszeit bzw. Betreuungszeit der offenen Ganztagsschule an.

Eine Verpflegung können wir leider nicht anbieten. Es gelten die Vorschriften des gültigen Rahmenhygieneplans.

Ihr Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen, wenn

  • Sie Ihren Jahresurlaub bereits aufgebraucht haben bzw. Ihr Arbeitgeber Sie an diesen Tagen nicht freistellen kann,
  • beide Elternteile (bzw. die oder der Alleinerziehende) in einem sog. systemrelevanten Beruf arbeiten,
  • Sie z. B. selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben.

Wenn dies für Sie zutrifft, melden Sie Ihr Kind bitte spätestens bis 11.12.20 mit dem Formular, das Sie herunterladen können, und einem entsprechenden Nachweis Ihres Bedarfs per Post, Einwurf in den Briefkasten vor der Schule oder Email an.

Damit die beiden unterrichtsfreien Tage ihren Sinn erfüllen, bitte ich Sie die Notbetreuung, wie der Begriff sagt, nur im Notfall in Anspruch zu nehmen.

Schon jetzt wünsche ich Ihnen, dass Sie und Ihre Familie ein gesundes Weihnachtsfest feiern bzw. gesunde Ferientage erleben dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Jürgen Krause, Schulleiter

Anmeldung Notbetreuung

Formular Arbeitgeberbestätigung